Welche Handhelden können mit E-Mails umgehen
Die zurzeit populären Smartphones sind alle mindestens in der Lage, mit E-Mails umzugehen. Die besten Modelle wie das HTC HD2 und das iPhone bieten auch erweiterte Funktionen wie Push-Dienste, die neu empfangene E-Mails auf dem Computer sofort an das Gerät weiterleiten, um den User auf dem neuesten Stand zu halten. Während nur das iPhone auf sein eigenes System setzt, teilt sich Windows Mobile den hauseigenen E-Mail-Client Outlook mit einigen anderen Handhelds.
Ein weiterer Benutzer des Client wäre das Blackberry, das schon seit Langem bekannt für seine überragenden Leistungen als Handheld für die Arbeit ist. Es bietet neben der gesamten Bandbreite standardgemäßer Handyfunktionen noch To-do-Listen, Kontaktdatenverwaltung, Kalender und vieles mehr. Abgesehen davon können sie, überall wo eine Verbindung besteht, immer alle nötigen Daten per Push-Dienst empfangen. Outlook, die Grundlage für die Daten, wurde schon lange in die Windows Benutzeroberfläche integriert und wickelt die Synchronisation mit BlackBerrys einwandfrei ab. Zu haben ist der E-Mail-Client im Internet. Es steht eine ältere, kostenlose Version von gibts hier -> Outlook Download.
Nokia versucht dem Blackberry in überhaupt nichts nachzustehen und entwickelte ein Handy, das in der Lage ist, in ständiger Verbindung mit dem Computer zu stehen. Das ist möglich, wenn man einen Server hat, auf dem Microsoft Exchange läuft. Für Unternehmen ist das ja nichts Neues und diese Funktion wird ja in erster Linie beruflich benötigt. Hat man einen automatischen Filter eingerichtet, der E-Mails von bestimmten Personen für eine bessere Übersicht in den Unterordner wandern lässt, ist ohne jegliche Mühe eine Struktur entstanden. Das Problem dabei ist, dass Nokia diese Ordner nicht anzeigt. Das ist leider eines der fast unverzeihlichen Mängel von Nokia. Auch Motorola lässt da nicht auf sich warten und vertreibt Smartphones mit dem Betriebssystem Android, dessen Software aber nur fehlerhaft mit der Synchronisation auskommt.


